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	<title>DSL Flatrate</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema DSL</description>
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		<title>Nützliche Apps für unterwegs</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Besitzer eines Smartphones hat sich bereits einmal mit dem Thema Apps beschäftigt. Apps sind kleine, eigenständige Programm, die man über das Internet auf das eigene Smartphone laden kann. Nützliche Apps für die Reise Gerade wenn man viel unterwegs ist, lohnt es sich, sein Smartphone mit einigen Apps auszurüsten, die das Leben unterwegs deutlich erleichtern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder  Besitzer eines Smartphones hat sich bereits einmal mit dem Thema Apps  beschäftigt. Apps sind kleine, eigenständige Programm, die man über das  Internet auf das eigene Smartphone laden kann.</p>
<p>Nützliche Apps für die Reise<br />
Gerade  wenn man viel unterwegs ist, lohnt es sich, sein Smartphone mit einigen  Apps auszurüsten, die das Leben unterwegs deutlich erleichtern können.  So helfen Reiseführer Apps nicht nur das Gewicht eines Reiseführers in  Papierform zu sparen, diese kleinen nützlichen Programme führen  den  Reisenden bei Bedarf sogar interaktiv direkt zu der gewünschten  Sehenswürdigkeit. Ein gutes Beispiel für eine Reiseführer-App ist das  kostenlos erhältliche &#8220;golocal App&#8221;, die hier  <a href="http://www.golocal.de/">http://www.golocal.de</a> zu finden ist  und  mit dessen Hilfe man auch die nächste Pizzeria oder Tankstelle auf  Anhieb findet. Für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel ist die ebenfalls  kostenlos erhältliche Fahrplan App besonders praktisch. Für jede  beliebige Haltestelle deutschlandweit können damit Ab- und  Anfahrtszeiten abgerufen werden. Die Fahrplan App ist sowohl für Bus,  Bahn als auch S-Bahn verwendbar und hilft dabei, keinen Anschluss mehr  zu verpassen. Die App Packing List hilft bei der Reisevorbereitung, in  dem es Packlisten für den Koffer zur Verfügung stellt. Neben  vorgefertigten Packlisten hat man auch die Möglichkeit diese individuell  zu gestalten. Zu jedem Gegenstand gibt es Felder für Bemerkungen,  Anzahl, Gewicht, so dass auch Gewichtsgrenzen bei Flügen berücksichtigt  werden können.</p>
<p>Spiele zum Zeitvertreib &#8230;<br />
Bei  der Wartezeit auf Zug oder Bahn oder in Pausen lässt sich die Zeit  optimal mit einer lustigen Spiele-App vertreiben. Hier gibt es eine  riesige Anwahl an Apps für jeden Geschmack. Ob Bowling Fan (3D Bowling),  Anhänger von American Football (Backbreaker Football) oder Anhänger von  Rollenspielen (Crusade of Destiny), in der umfangreichen Welt der Apps  findet jeder das richtige Spiel für seinen Geschmack.</p>
<p>Wer die Wahl hat &#8230;<br />
Um  sich in den großen Dschungel der Apps nicht zu verirren kann man sich  in Foren über die verschiedenen Themen vorab informieren und beraten  lassen.</p>
<p>Für die  Nutzung der meisten Apps ist ein Datentarif fürs Internet bei einem  Mobilfunktanbieter sehr sinnvoll, am besten ein Datenflat, damit die  Kosten der Nutzung nicht den Rahmen sprengen. Viele Hotels und  Restaurants bieten neuerdings vermehrt auch kostenlose Internetzugänge.</p>
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		<title>Besserer Schutz für den Router</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[DSL Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen neue Möglichkeiten in der Technikwelt auf, die Angreifer für einen Zugriff auf einen Rechner nutzen können. So ist es möglich, sich durch eine Hintertür den Zugang auf einen Router zu ermöglichen. Der Angriffspunkt liegt hier beim Web-Frontend eines Routers, zudem der Zugang über einige Tricks mit dem Namen teilweise möglich ist. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Immer wieder tauchen neue Möglichkeiten in der Technikwelt auf, die Angreifer für einen Zugriff auf einen Rechner nutzen können. So ist es möglich, sich durch eine Hintertür den Zugang auf einen Router zu ermöglichen. Der Angriffspunkt liegt hier beim Web-Frontend eines Routers, zudem der Zugang über einige Tricks mit dem Namen teilweise möglich ist. Bei einem nicht ausreichenden Schutz der <a href="http://technik-inside.de/">Technik</a> sind private Informationen leicht für jeden zugänglich.</p>
<p>Doch so neu ist die Vorgehensweise nicht, da sich unter anderem DNS-Rebinding in so einem Angriff wieder finden. Schließlich soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass es ein Problem gibt. Deutlich wird dies bei einem Angriff, wenn zwei Adressen auf den DNS-Server zurückkommen, der unter Kontrolle des Angreifers steht. Bei diesem normalen gängigen Verfahren werden bei einem Angriff zusätzlich Adressen von Besuchern auf das DNS geliefert. Sind die Grundeinstellung zu einfach gehalten worden, kann es schnell geschehen, plötzlich die Firewall deaktiviert wird.</p>
<p>Damit Angriffe auf einen Rechner überhaupt erfolgen können, müsste es möglich sein, am Router den Zugang herausfinden zu können. Um Angriffe auf die Hardware in der <a href="http://technikwelt24.com/">Technikwelt</a> zu erschweren, wurden von Seiten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik die nachfolgenden Empfehlungen herausgegeben. Die Anwendung dieser ist sogar empfehlenswert, wenn spezielle DNS-Rebinding-Angriffe auf einen Router nicht möglich sind.</p>
<p>Um vor Angriffen geschützt zu sein, empfiehlt es sich, hinsichtlich der Technik auf das Vorhandensein von Updates für den Router zu achten. Diese sollten möglichst umgehend übernommen werden, da damit das Risiko eines Angriffes von außen vermieden werden kann. Möglich ist außerdem die Sicherung des Funknetzes über WPA2 mit einem eigenen Passwort.</p>
<p>Daher empfiehlt es sich außerdem, auf dem Router für die Web-Oberfläche ein Passwort zu setzen. Dieses sollte so gestaltet werden, dass es nicht erraten werden kann. Es sollten keine Namen oder Wörter genutzt werden. Sind Arbeiten an der Web-Oberfläche beim Router erforderlich, dann empfiehlt es sich, dass zunächst die offenen Fenster des Browser geschlossen werden. Dann sollte ein Fenster für die Arbeit geöffnet werden und nach Beenden geschlossen werden. Damit kann das Einmischen externer Skripte vermieden werden.</p>
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		<title>Welcher Internetzugang ist der beste für mich?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man von ca. zehn Jahren in der Regel noch das olle 56kbit-Modem zu Hause stehen hatte oder man der glückliche Besitzer eines Internetzugangs via ISDN war, hat sich in der Zwischenzeit doch einiges getan. Die Einführung von DSL hat allgemein für mehr Freude am Surfen gesorgt und manch einer genießt heute den Luxus eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während  man von ca. zehn Jahren in der Regel noch das olle 56kbit-Modem zu  Hause stehen hatte oder man der glückliche Besitzer eines  Internetzugangs via ISDN war, hat sich in der Zwischenzeit doch einiges  getan. Die Einführung von DSL hat allgemein für mehr Freude am Surfen  gesorgt und manch einer genießt heute den Luxus eines Anschlusses per  Glasfaserkabel mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit pro  Sekunde.</p>
<p>Aber die Entwicklung macht hier noch längst nicht stop. Gerade  jetzt ist die Umstellung auf die vierte Mobilfunkgeneration in vollem  Gange und in einigen Deutschen Metropolen lässt sich schon mit  DSL-Geschwindigkeit über das Mobilfunknetz im Internet surfen, wenn man  bereits im Besitz von aktueller Hardware ist, die den neuen Standard  unterstützt. Da fragt man sich doch mit Blick in die Zukunft, was für  einen selbst die geeignetste Lösung ist, um digital in der Welt zu  agieren. Deshalb sollte man sich einmal darüber klar werden, was für ein  Internettyp man ist. Arbeitet man hauptsächlich stationär am PC und  legt nicht so viel Wert darauf, ständig mit dem Mobiltelefon oder  sonstiger Hardware wie Netbook oder Tablet-Computer online zu gehen, ist  sicherlich der bewährte Festnetzanschluss mit schnellem <a href="http://www.vernetzt.de/">DSL und  Flatrate</a> die richtige Wahl. Natürlich ist auch in diesem Bereich eine  Menge von Anbietern vorhanden, die einen mit unterschiedlichen Angeboten  locken.</p>
<p>Man muss dabei immer das Kleingedruckte im Vertrag im Blick  haben und sollte am besten die <a href="http://www.dslanbietervergleich.net/">DSL Anbieter vergleichen</a>. Ist man aber  technisch immer vorne mit dabei und kann schon auf den mobilen  Internetzugang nicht mehr verzichten, ist es sinnvoll auch in diesem  Sektor die Augen nach günstigen Angeboten aufzuhalten und sich Gedanken  zu machen, ob man nicht komplett auf den Festnetzanschluss verzichten  will und auch zu Hause seine mobilen Endgeräte zum Surfen verwenden  möchte. Denn verwendet man einen Surfstick oder das Handy als Router  kommt man unter Umständen günstiger davon.</p>
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		<title>Die nächste Generation der Mobilfunkstandards kommt!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einführung der vierten Generation der Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) wird sich einiges ändern. Denn mit dieser neuen Technologie wird es möglich sein, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. So wird endlich reibungsloses Surfen im Internet auch auf mobiler Basis möglich. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass Streaming [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit  der Einführung der vierten Generation der Mobilfunkstandards LTE (Long  Term Evolution) wird sich einiges ändern. Denn mit dieser neuen  Technologie wird es möglich sein, mit einer Geschwindigkeit von bis zu  100 Megabit pro Sekunde. So wird endlich reibungsloses Surfen im  Internet auch auf mobiler Basis möglich. Darüber hinaus ist damit zu  rechnen, dass Streaming nun auch im Handybereich einen höheren  Stellenwert einnehmen wird, was sich zum Beispiel in Bezug auf  Videotelefonie und online-TV bemerkbar machen wird.</p>
<p>Da im Fall von LTE  das Grundschema der dritten Mobilfunkgeneration UMTS beibehalten wird,  kann eine Umrüstung der Mobilfunknetze zwar relativ kostengünstig  durchgeführt werden, jedoch ist die Umstellung in Deutschland vielerorts  noch nicht erfolgt, obgleich Vodafone schon im Winter des vergangenen  Jahres als erster Anbieter in Deutschland LTE-Produkte vertreibt. Dabei  handelte es sich aber lediglich um Surfsticks für mobilen  Internetzugang, denn als Vorgabe von der Bundesnetzagentur waren die  Anbieter dazu gehalten, zunächst ländliche Gebiete, in denen bisher kein  Breitbandanschluss zur Verfügung stand, mit LTE zu versorgen. Es ist  daher anzunehmen, dass LTE dem herkömmlichen DSL-Anschluss über die  vorhandene Infrastruktur ordentlich Konkurrenz machen wird.</p>
<p>In diesem  Herbst gehen nun auch die Deutschen Metropolen für den neuen Standard  fit gemacht und LTE wird endlich auch für die Handybranche immer  attraktiver. Erste <a href="http://www.testberichte.org/handy">LTE Handys</a> sind in diesem jahr bisher nur auf dem  amerikanischen Mobilfunkmarkt erschienen. Den Anfang machte HTC mit dem  Thunderbolt, einer LTE-fähigen Variante des Desire HD, und das Droid  Charge, welches von Samsung für den US-Anbieter Verizon hergestellt  wird.</p>
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		<title>Datenflat statt DSL-Anschluss?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DSL-Flatrate hat sich als mehr oder weniger als Standard durchgesetzt. Jedoch schreitet die Entwicklung voran und in Zeiten des Netbooks und Smartphones wird die mobile Konnektivität mehr und mehr zum Normalzustand. Auch diverse Tablet-Computer sind mit einer SIM-Karte ausgestattet und ermöglichen Datenempfang allerorts. Daher stellt sich dem versierten Nutzer die Frage, ob er nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  DSL-Flatrate hat sich als mehr oder weniger als Standard durchgesetzt.  Jedoch schreitet die Entwicklung voran und in Zeiten des Netbooks und  Smartphones wird die mobile Konnektivität mehr und mehr zum  Normalzustand. Auch diverse Tablet-Computer sind mit einer SIM-Karte  ausgestattet und ermöglichen Datenempfang allerorts. Daher stellt sich dem  versierten Nutzer die Frage, ob er nicht direkt auf einen DSL-Anschluss  des Haushaltes verzichtet und sein mobiles Endgerät zum Tor zu Welt  macht.</p>
<p>Die bekannten Anbieter wie O2, Telekom, Vodafone und BASE bieten  schon längst HSDPA-fähige UMTS-Sticks an, die lediglich in den USB-Port  des Computers geschoben werden müssen, um per Flatrate im Internet  unterwegs zu sein. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, den Computer  über das Handy mit dem Internet zu verbinden. Doch dabei sollte man  beachten, dass dies bei einigen Verträgen von Mobilfunkanbietern (wie  z.B. bei O2 blue100)  nicht möglich ist. Daher sollte man sich, falls  man sich für diese Variante des Internetzugangs entscheiden sollte,  zuvor gründlich über die Vertragskonditionen informieren und zumindest  einen <a href="http://www.testbericht.de">Testbericht</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Außerdem sind mittlerweile die meisten  Handyverträge auf ein monatliches Downloadvolumen beschränkt. Sobald  dies überschritten wird, wird die Geschwindigkeit rapide gedrosselt, so  dass der Surfspaß schnell verloren gehen kann. Insofern ist es wichtig,  sich entweder für einen Vertrag ohne eine solche Beschränkung zu  entscheiden oder einen Vertrag zu wählen, der die Option bietet, für  einen nicht allzu hohen Aufpreis eine unbeschränkte Datenflatrate zu  buchen. Für viele Nutzer könnte somit die Entscheidung, ihre  DSL-Anschluss zu kündigen und komplett auf eine UMTS-Verbindung zu  setzen, im Endeffekt die Kosten reduzieren.</p>
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		<title>Mit dem Handy ins Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Smartphones ist es ein Kinderspiel ins Internet zu gelangen, E-Mails zu checken, Spiele herunter zu laden und die aktuellsten Nachrichten abzurufen. Doch wie schnell und auf welche Art und Weise dieses funktioniert, hängt einzig und allein vom Betriebssystem des Handys ab. Apple Spitzenreiter Das iOS von Apple ist wohlmöglich das bekannteste Betriebssystem für Handys. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Smartphones ist es ein Kinderspiel ins Internet zu gelangen, E-Mails zu checken, Spiele herunter zu laden und die aktuellsten Nachrichten abzurufen. Doch wie schnell und auf welche Art und Weise dieses funktioniert, hängt einzig und allein vom Betriebssystem des Handys ab.</p>
<p><strong>Apple Spitzenreiter</strong></p>
<p>Das iOS von Apple ist wohlmöglich das bekannteste Betriebssystem für Handys. Dieses ist jedoch einzig auf dem iPhone zu verwenden und gehört somit unmittelbar zum iPhone dazu. Neben dem Kult Status der Apple Produkte ist die leichte Bedienung ein Anreiz für Käufer. Durch eine klare Menüstruktur sorgt iOS für ein aufgeräumtes und strukturiertes Display, was mit einfachem Berühren des Touchscreens zu bedienen ist. Zusätzlich bietet Apple über 350.000 Apps, welche unter schärfster Kontrolle stehen, virenfrei sind und den Usern hauptsächlich erfreuen oder ihm helfen. Viele Apps sind durch den eingebauten Bewegungssensor im Handy durch eine Bewegung zu benutzen, was überwiegend bei Spielen Spaß macht. Durch die Vielfalt und die Bandbreite der Apps ist für jeden was dabei. Apps von Zeitungen, Internetseiten, TV-Sendern, Produkten und Firmen ermöglichen einen schnellen Einstieg ins Internet und zeigen eine Form des Internets auf, welche handybenutzer-freundlich ist. iPhone und iOS haben schon jetzt Kultstatus erworben und setzen mit der fünften Generation, die dieses Jahr erscheinen soll, garantiert ein neues Non-Plus-Ultra. </p>
<p><strong>Android: Fast ohne Makel</strong></p>
<p>Ein weiteres, gängiges Betriebssystem ist Android. Handys mit diesem Betriebssystem sind meistens ebenfalls über den Touchscreen zu steuern und besitzen lediglich die Tasten „Home“, „Zurück“ und „Menü“. Diese Bedienung ist beliebt und macht Android nach Apple zum Betriebssystem Nummer eins. Auch hier sind Apps zu erwerben, welche in einem Shop, ähnlich wie dem App-Store von Apple, zu kaufen sind. Die Vielfalt ist ähnlich hoch, 250.000 Apps sind für androidfähige Handys herunterzuladen. Doch oft finden sich hier Viren, da der Markt kaum unter Kontrolle steht. Auch Informationsmedien haben oftmals extra für Android Apps eingerichtet, welche einen schnellen Internetauftritt versprechen. Die gängigsten Handys mit einem Android-Betriebssystem sind LG, Sony Ericsson, Motorolla, HTC und Samsung. Diese können Sie im Einzelhandel und – besonders für Unternehmen geeignet &#8211; im <a href="http://www.telconnect.de/handy-grosshandel.html">Handy Großhandel</a> erwerben.</p>
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		<title>Flatrate über Surfstick nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 10:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Surfstick]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu alle Surfstick Anbieter ermöglichen heute die Nutzung einer Flatrate. Oft hat man dabei noch die Wahl zwischen Tages-, Wochen- oder Monatsflatrate. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Flatrate als Prepaid Angebot ohne Vertragsbindung oder im Rahmen eines Vertrages abzuschließen. Wofür man sich dabei entscheidet, hängt von den persönlichen Voraussetzungen und Wünschen ab. In jedem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu alle Surfstick Anbieter ermöglichen heute die Nutzung einer Flatrate. Oft hat man dabei noch die Wahl zwischen Tages-, Wochen- oder Monatsflatrate. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Flatrate als Prepaid Angebot ohne Vertragsbindung oder im Rahmen eines Vertrages abzuschließen. Wofür man sich dabei entscheidet, hängt von den persönlichen Voraussetzungen und Wünschen ab. In jedem Fall ist die <a href="http://www.umts-stick.org/umts-flatrate/">Flatrate bei UMTS-Stick.org</a> eine gute Wahl, wenn man regelmäßig mobil ins Internet gehen will. Dabei ist man mit dem Stick unabhängig von Hotspots oder WLAN und kann so unabhängig jederzeit da surfen, wo man möchte. Der passende Anbieter lässt sich für einen <a title="Surfstick im Preisvergleich" href="http://www.surfstick-preisvergleich.de/" target="_blank">Surfstick im Preisvergleich</a> am besten finden. So muss man nicht mehr bezahlen, als unbedingt notwendig, um jederzeit mit dem Stick ins Internet zu kommen.</p>
<p>Der Surfstick in Verbindung mit einer Flatrate bringt immer dann Vorteile, wenn man mobil unterwegs ist oder wenn gerade kein fester Anschluss zur Verfügung steht. Daher eignet sich die Internet Flatrate zum Beispiel für Studierende, die mit ihrem Notebook oder Laptop zum Lernen häufigen Zugriff auf das Onlineangebot benötigen. Berufspendler, Monteure oder LKW-Fahrer können den Stick unterwegs nutzen, zum Beispiel um während der berufsbedingten Abwesenheit mit der Familie zu kommunizieren. Natürlich lohnt es sich auch, den Surfstick im Urlaub mit zu haben, so kann man unkompliziert zwischendurch seine Emails checken. Mit einer Flatrate ist man dabei auf der sicheren Seite, denn auch wenn man mal länger im Netz ist, entstehen keine zusätzlichen Kosten. Da kann man notfalls auch einmal einen verregneten Urlaubstag vor seinem Laptop verbringen und die Aktivitäten für die nächsten – sonnigen – Tage planen.</p>
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		<title>Rasanter Anstieg an verfügbaren Handy Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy Apps liegen voll im Trend. Dies beweist auch eine jüngst veröffentlichte Studie, die das Jahr 2009 mit 2010 verglichen hat. Die Zahlen sprechen für sich und dürften bei so manch einem Handy Software Entwickler oder Java Programmierer die Dollarzeichen in den Augen blitzen lassen. Ungefähr 900 Millionen Apps wurden im vergangenen Jahr auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy Apps liegen voll im Trend. Dies beweist auch eine jüngst veröffentlichte Studie, die das Jahr 2009 mit 2010 verglichen hat. Die Zahlen sprechen für sich und dürften bei so manch einem Handy Software Entwickler oder <a href="http://www.twago.de/expert/programmierer/Java-Programmierer">Java Programmierer</a> die Dollarzeichen in den Augen blitzen lassen. Ungefähr 900 Millionen Apps wurden im vergangenen Jahr auf die hiesigen Smartphones und Handys gelanden. „Hiesigen“, richtig gehört, denn besagte Zahl bezieht sich nur auf den deutschsprachigen Raum. Dies geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts <a href="http://www.research2guidance.com/">research2guidance</a> hervor.<br />
Von 2009 bis 2010 hat sich der Download von <a title="Handy Apps" href="http://www.jamba.de/fw/goto/apps">Handy Apps</a> damit mehr als verdoppelt. Interessant ist dabei zudem, dass der Großteil der mobilen Applikationen kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Sei es aus Werbe-Interessen oder aus anderen Gründen, etwa, weil man mit Hilfe der Apps auf kostenpflichte Inhalte, Dienstleistungen oder Produkte zugreifen kann. Apropos kostenpflichtig, der Durchschnittspreis pro App soll bei rund 3,25 liegen, wobei sich der Durchschnitt nur auf die 10% der kostenpflichtigen Apps bezieht.<br />
Die Auswahl reicht mit Blick auf besagte Apps von Spielen über Nachrichten bis hin zu nützlichen und weniger nützlichen kleinen Tools. Sehr gefragt sind beispielsweise Fahrplan- und Übersetzungsdienste. Im Bereich der Spiele machte hingegen ein Game verstärkt von sich Reden. Sein Name ist Angry Bird. Auf Smartphones und Handys war das kleine Spiel um die ärgerlichen Vögel derart beliebt, dass man es sogar auf die Nextgen Konsolen PS3 und Xbox 360 portierte. Spannend wird sein, wie sich das Thema Apps im Zuge neuer Innovationen auf dem Mobile-Markt entwickeln wird. Derzeit läuft bekanntlich die weltweit größte Mobilfunkmesse MWC.</p>
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		<title>Für wen lohnt sich eine Flatrate fürs mobile Internet?</title>
		<link>http://www.die-dsl-flatrate.de/mobiles-internet/fuer-wen-lohnt-sich-eine-flatrate-fuers-mobile-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet ist wird für viele Menschen immer wichtiger. Mal eben kurz schauen, was sich in dem sozialen Netzwerk seines Vertrauens tut oder mal eben wissen ob eine lang ersehnte E-Mail endlich angekommen ist. Früher war dies unvorstellbar und heute gehört es schon bei den meisten fest dazu – die Flatrate für das mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet ist wird für viele Menschen immer wichtiger. Mal eben kurz schauen, was sich in dem sozialen Netzwerk seines Vertrauens tut oder mal eben wissen ob eine lang ersehnte E-Mail endlich angekommen ist. Früher war dies unvorstellbar und heute gehört es schon bei den meisten fest dazu – die <a title="Flatrate für das mobile Internet" href="http://www.surfstickvergleich.com/" target="_blank">Flatrate für das mobile Internet</a>. Das liegt natürlich auch daran, dass Netbooks immer günstiger und auch kleiner werden, so kann man sein Netbook oder Tablet PC überall mit hin nehmen, als wäre es ein Buch, dass man im Bus oder in einem Café mal eben liest.</p>
<p>Um sich in das Internet einloggen zu können musste, man bisher immer entweder in ein Internetcafé gehen oder an einen Ort, an dem es ein Netz gibt, in das man sich einloggen kann. Heute reicht dafür schon ein Surfstick für das mobile Internet. Mit diesem Surfstick, den man ganz einfach in den USB Anschluss seines Tablet PCs oder sein Netbook steckt, kann man ganz einfach und von überall aus bequem ins Internet. </p>
<p>Für die Zahlweise gibt es mehrere Modelle. Zum einen kann man natürlich  Flatrate buchen und nimmt einen Surfstick, mit dem man jederzeit ins das Internet kann. Dann gibt es noch die Variante, bei der man nur die Zeit bezahlt, die man im Internet ist. Und dann gibt es noch die dritte Variante, die ganz besonders für Schüler und Studenten sehr praktisch ist, denn hier kann man den Surfstick wie ein Prepaid-Handy ganz einfach mit Guthaben aufladen. So entkommt man der Schuldenfalle sehr gut und man hat immer volle Kostenkontrolle.  </p>
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		<title>HSDPA &#8211; Eine gute Alternative zu DSL</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:54:43 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Anzahl der schnellen Internetzugänge hat sich in den letzten Jahren in erstaunlichem Maße verbreiten. Ein Großteil aller Nutzer hat sich für einen klassischen DSL Anschluss entschieden. Dieses ist nicht wirklich verwunderlich, da DSL zahlreiche Vorteile mit sich bringt. So werden beispielsweise hohe Datenraten erzielt und auch ein Traffic-Limit gibt es bei den meisten Angeboten nicht. Der einzige Nachteil von DSL ist die Tatsache, dass der Anschluss nur lokal beziehungsweise an einem einzigen Ort genutzt werden kann.</p>
<p>Wer auch auf einen mobilen Internetzugang angewiesen ist, sucht oft nach sinnvollen Alternativen. Hier empfiehlt sich das Mobilfunknetz als DSL-Alternative. Der so genannte HSDPA Standard ermöglicht hier das Surfen im Internet auf Breitband-Niveau. Bei HSDPA handelt es sich im Grunde Genommen um eine Erweiterung für das UMTS Netz. Dank dieser Unterstützung der <a href="http://www.umts-stick.org/umts-handy/">DSL Geschwindigkeit</a> werden Downloadraten von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde ermöglicht. Besonders praktisch ist die Nutzung des HSDPA Standards unter anderem dadurch, dass er sowohl mobil als auch als vollwertige DSL Alternative eingesetzt werden kann.</p>
<p>Um eine mobile Internetverbindung über das Mobilfunknetz herstellen zu können, benötigt der Nutzer lediglich ein USB Modem beziehungsweise einen Surfstick und einen dazugehörigen Datentarif. Da die meisten USB Modems keine externe Stromversorgung benötigen, kann überall auf das Internet zugegriffen werden. Natürlich erreicht der HSDPA Standard nicht die Spitzen-Übertragungsraten eines modernen DSL Anschlusses, jedoch handelt es sich hierbei um eine interessante Alternative, die sich besonders für haushalte eignet, in denen nur ein bis zwei Rechner mit dem Internet verbunden werden sollen.</p>
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